Es folgt daraus (dass ein System), das eine beliebige Anzahl von Bosonen und eine ungerade Anzahl von Fermionen beinhaltet, nur einen spinempire online casino halbzahligen Gesamtdrehimpuls aufweisen kann, während ein System mit einer geraden Anzahl von Fermionen lediglich einen ganzzahligen Gesamtdrehimpuls haben kann.
Daher entsteht durch die Addition von zwei halbzahligen Drehimpulsen ein ganzzahliger (wie bei zwei ganzzahligen auch), während sich ein halbzahliger und ein ganzzahliger Drehimpuls zu einem halbzahligen Drehimpuls addieren. Daher gelten hier auch alle anderen allgemeinen Regeln des quantenmechanischen Drehimpulses. Bei Proton, Neutron, Atomkern, Atom, Molekül, Exziton, Hadronen wie Ω−-Teilchen ergibt sich der Spin durch Addition der Spins und Bahndrehimpulse der Komponenten nach den Regeln der quantenmechanischen Drehimpulsaddition. Zwei Teilchen mit Spin ½ Aus dem Prinzip der Erhaltung des Gesamtdrehimpulses eines Systems bei sämtlichen Prozessen ergibt sich die Einschränkung — dass Fermionen ausschließlich in Paaren erzeugt oder annihiliert werden können; eine Einzelproduktion würde den Gesamtdrehimpuls von ganzzahligen zu halbzahligen Werten oder umgekehrt verändern, was mit Beobachtungen nicht übereinstimmt.

Die Klassifikation ihrer Zustände erfolgt in Abhängigkeit davon, wie die Isospins der jeweiligen Teilchen zum Gesamtisospin addiert werden, wobei die Regeln der Addition von quantenmechanischen Drehimpulsen vollständig Anwendung finden. Wenn man unterschiedliche Elementarteilchen für die beiden Basiszustände auswählt — beispielsweise Proton und Neutron oder Elektron und Elektronneutrino, wird die physikalische Größe, die aus dieser Auswahl resultiert, als Isospin des Teilchens bezeichnet.